Ab dem 1. Juli 2013 schafft DHL die bisher kostenfreien Retouren ab. Shopbetreiber müssen ab diesem Zeitpunkt für viele Retouren vier Euro Rücksendegebühr zahlen. Dies ist dann der Fall, wenn der Versender das Paket zurückerhält, beispielsweise weil der Kunde es nicht angenommen hat oder die Adresse nicht korrekt ist. Im letzteren Fall nimmt DHL zunächst einen zweiten Zustellversuch und eine Adressprüfung vor. Ist das Paket ein weiteres Mal nicht zustellbar, wird das pauschale Rücksendeentgelt fällig. Eine Inrechnungstellung der Kosten für den Endkunden scheint dabei nicht möglich, da das Entgelt aus einem Vertrag zwischen Händler und Versandunternehmen resultiert. Was also können Sie tun, um die Kosten für solche Rücksendungen auszugleichen, ohne die Produktkosten zu erhöhen? Mehrkosten auffangen und Versandkosten senken können Sie beispielsweise mit Paketbeilagen. Mithilfe der paketcloud finden Sie geeignete Unternehmer, mit denen Sie kooperieren und so Ihre Versandkosten senken können. Die Vergütung durch Paketbeilagen schafft einen profitablen Ausgleich zum Rücksendeentgelt.